Langsam find’t der Tag sei End…und die Karaoke beginnt

Vor keinem Event hab ich mich mehr gefürchtet als vor diesem…Wolfi, der alte Feigling hat sich wieder mal elegant aus der Affäre gezogen. Er könne das Mikrofon nicht halten. Aber geht ihr ruhig hin. Toll, danke Wolfi, sehr kollegial.

Montag Abend um 21 Uhr fanden wir uns also im Shamrock ein. Die Kneipe war schon sehr gut gefüllt, so dass wir gerade noch einen Platz bekommen haben. Das Publikum ist eine schöne Mischung aus jung und alt, Student und Local. Es wurde gerade der Beamer angesteckt und statt König Fußball dominierten zahlreiche Lyrics die nächsten 4 Stunden die Leinwand. Das System ist sehr einfach. Überall auf den Tischen liegen Bücher, in denen die zur Auswahl stehenden Songs verzeichnet sind. Man nimmt sich dann einfach einen der vorgedruckten Zettel, schreibt seinen Namen, den Namen des Interpreten und den Titel des Songs darauf und gibt es beim Moderator ab.

Um Punkt 21:30 Uhr ging es dann auch schon los. Die Mehrzahl der Sänger war wirklich sehr hörenswert und das Niveau sehr hoch. Das fing also schon mal gut an. Die Latte liegt hoch, da kann man dann nur noch hart failen. Naja…

Auch die Auswahl der Songs war bunt gemischt. Neben klassischen deutschen Gassenhauern wie „Griechischer Wein“ oder Fendrich in allen Variationen (jaja, der ist nicht deutsch…) wurden auch Rocksongs von den Scorpions, den Eagles und Bon Jovi zum Besten gegeben. Auch aktuelleres Material von Maroon 5 und den Red Hot Chilli Peppers wurde fleißig geträllert. Besonderes Lob geht hierbei an die Sänger, die sich auch mal getraut haben, einen Song des anderen Geschlechts zu singen. “Rolling in the deep“ mit Männerbass ist mal was ganz anderes und wurde sehr versiert gesungen.

Damit kommen wir dann schon zum Problem des Abends: die Stimmung im Shamrock war wie immer prächtig. Es wurde mitgegröhlt, mitgeklatscht und die Kehle fleißig befeuchtet. Nur stellt sich mit zunehmendem Alkoholpegel aber auch ein unberechtigtes Selbstbewusstsein bezüglich der eigenen gesanglichen Fähigkeiten ein. So wurde dann auch vom Schreiber dieser Sätze ein Zettel abgegeben und er musste dann auch singen. Die Knie weich, die Hände feucht und dann gings los. Natürlich habe ich es locker geschafft unter dem gesanglichen Level meiner Vorgänger zu bleiben und mein Hüftschwung war bestimmt auch etwas steif, aber: es hat doch megamäßigen Spaß gemacht. Wer sich jetzt berufen fühlt auch mal sein Bestes am Mic zu geben, ein kleiner Tipp: Udo Jürgens geht immer!

Der Abend neigte sich schon langsam dem Ende zu, die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt und dann war es endlich so weit: das Lied, das der offizielle What’s up, Passau?-Chor ausgewählt hatte, wurde gezogen. Also machte sich unser Quartett auf den Weg nach vorne, leicht nervös aber gut angeheitert, um sein Können zu zeigen. Und – so viel Selbstlob soll uns erlaubt sein – wir haben den Laden hart gerockt. Das lag aber wohl mehr an unserer Liederauswahl als an unserem Talent. Schon nach den ersten Tönen von STS’s „Fürstenfeld“ sang das ganze Lokal lauthals mit. Der Vorteil dabei: man hat uns eh nicht gehört und jeder hatte seinen Spaß😉

Welches Fazit kann man also zum Karaokeabend im Shamrock ziehen? Das Shamrock ist eine nicht wegzudenkende Institution in Passau, das ein schön gemischtes Publikum anzieht. Die Preise sind fair, die Stimmung großartig (übrigens auch beim Public Viewing von BuLi, CL und Co) und Karaoke macht einfach super viel Spaß. Und zwar auch dann, wenn man kein Pavarotti oder keine Adele ist. Wir werden auf jeden Fall mal wieder hingehen. Und hoffen natürlich, auch den ein oder anderen Leser dort singen zu hören.

Abschließend vergeben wir deshalb folgende Bewertung:

Erreichbarkeit: 5/5 Wölfe

Preis: 4/5 Wölfe

Spaßfaktor: 5/5 Wölfe

Skurrilitätsfaktor: 1/5 Wölfe

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Heimspiel für Zimmerschied – Premiere für Wolfi

Zwei Passauer Urgesteine und Institutionen treffen aufeinander. Einerseits das altehrwürdige Scharfrichterhaus, das nach dem verheerenden Hochwasser 2013 in neuem Glanz erstrahlt und seit 1977 die Adresse in Passau für Kunst und Kultur ist. Andererseits der Passauer Kabarettist Sigi Zimmerschied, der seit seinen Anfangstagen die Bühne des Scharfrichterhauses bespielt. Eigentlich trafen ja drei aufeinander. Wolfi war ja auch da…

Am 12.12. um 20:00 Uhr betrat Zimmerschied mit seinem Programm „Multiple Lois“ die kleine aber feine Bühne. Der Saal in Gewölbeform bietet eine unvergleichliche Atmosphäre, wenngleich die Temperaturen doch sehr schnell sehr stark ansteigen. Dies könnte aber auch an Zimmerschieds Temperament und Bühnenpräsenz gelegen haben. Während andere Künstler wohl hinter dem Vorhang hervortreten würden, marschierte er durch den Mittelgang und betrat die Bühne.

Der Künstler spricht und erzählt dabei aus der Ich-Perspektive als Lois, einem Mann, der in den 50er Jahren geboren und somit jegliche Irrungen und Wirrungen der Bundesrepublik erlebt hat. Er ist geprägt durch die Erziehung seines Kriegsinvaliden-Vaters und seiner Mutter, die, wie alle Frauen damals, mehr Küchengerät als Frau waren. Zimmerschieds Alter Ego lässt dabei durchblicken, dass er eigentlich eher ein arbeitsscheuer Mensch ist, der es aber, wie von seinem Vater gelernt, geschickt versteht, jegliche Gunst der Stunde zum eigenen Profit zu nutzen. Wehrpflicht? Gut, dass dem Arzt gerade eine Steuerprüfung ins Haus steht, welche von Lois’ Onkel durchgeführt wird. Ein Attest ist schnell ausgestellt.

So schlägt sich die Kunstfigur als Vermieter eines großen Hauses (natürlich geerbt) durch das Leben und lässt dabei die vielen verschiedenen Mietparteien, jeweils als Spiegel des Zeitgeists, Revue passieren. Zimmerschied schlüpft dabei mit einem Einsatz und einer Inbrunst in seine Rolle, dass es eine wahre Freude ist. Er schreit, er tobt und rastet aus. Wer, wie wir, in der ersten Reihe saß, wird schon mal direkt (wenn auch rhetorisch) gefragt, wen man als kleiner Mann denn so „nagelt“. Teilweise sind die Aussagen von Lois aber etwas derbe und bisweilen sogar ans Anstößige grenzend. Dabei war (zumindest Wolfi und mir) nicht immer klar, ob dabei die Person als Spiegelbild seiner Erziehung persifliert werden sollte oder ob ausgedrückt werden sollte, dass in Lois’ Aussagen nicht doch auch eine Prise Wahrheit steckt.

Die Zeitreise geht vom türkischen Gastarbeiter und den ersten Ostdeutschen über die koksenden Investmentbanker bis hin zum heute. Zimmerschied versteht es dabei, die Eigenheiten der jeweiligen Bewohner auf lustige Art und Weise zu präsentieren und sein Charakter Lois, vom Gedanken an immer mehr Profit getrieben, sucht und findet permanent Wege, seine Vermieter immer mehr und besser über den Tisch zu ziehen. Moral oder Geradlinigkeit spielen für ihn dabei nur die Zweite Geige.

Das Programm endet damit, dass Lois, vom Neid auf andere, die mehr haben als er, „der kleine Mann“, zerfressen, seine ganz eigene Steuerreform vorschlägt. Frank Ribery spielt dabei eine zentrale Rolle.

Alles in allem ein gelungener und kurzweiliger Abend im Scharfrichterhaus. Schon alleine die einzigartige Atmosphäre und das, für eine „Kleinstadt“ wie Passau ungemein attraktive Programm machen das Scharfrichterhaus zu einem nicht wegzudenkendem Stern am Passauer Freizeit-Firmament. Zimmerschieds Programm ist definitiv sehenswert, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
Sigi Zimmerschied tritt sowohl am 19. als auch am 20. Dezember erneut mit seinem Programm im Scharfrichterhaus auf. Karten gibt es zum Preis von 25€ (12,50€ ermäßigt) im Vorverkauf unter www.scharfrichter-haus.de oder an der Abendkasse. Auf der Internetseite ist auch das vollständige Programm zu finden.

Scharfrichterhaus

Ein weiteres Kabarett/Comedy Highlight ist am 22.01.2015 in der Redoute geboten. Internetsensation und Antenne Bayern Kommentator Harry G kommt mit seinem Programm „Leben mit dem Isarpreiß“ nach Passau.

Abschließend vergeben wir deshalb folgende Bewertung:
Erreichbarkeit: 5/5 Wölfe
Preis: 2/5 Wölfe
Spaßfaktor: 3/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 3/5 Wölfe

Wolfi lädt zum Rittermahl

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Gehabt euch wohl meine Brüder und Schwestern,

Es trug sich am Mittwoch den 10.12 dieses Jahres ein Gelage besonderer Art im Schlosse zu Ortenburg zu.

Wolfi wollte sich für die harte Arbeit der letzten Wochen mit einem ausgiebigen Mahl bei seinen Knechten bedanken, um sie bei Laune zu halten. Nach einigen Überlegungen kam ihm die zündende Idee: Ein Ritteressen muss her. Und wie es der Zufall will ist dies im Schlosskeller Ortenburg möglich. Gesagt, getan. Also schnell die Untergebenen, Chauffeure, Diener eingepackt und in das mit dem Auto ca. 25 Minuten entfernte Ortenburg gefahren.

Dort angekommen wird man im ritterlichen Ambiente vom hiesigen Schankwirt Georg Braumandl mit Met und Musik begrüßt. Doch bevor es an die ritterliche Tafeley gehen konnte, wurde das Schlossregelum zeremoniell verlesen, welches während des gesamten Gelages tunlichst einzuhalten war. Schließlich sollte es beim Ritterschmaus genauso zugehen wie in den alten Zeiten. So wurden die Ritter der Tafelrunde vom Schankwirt und seiner Maid darauf hingewiesen, dass sie sich während des gesamten Abends mit Bruder und Schwester anzureden hatten. Darüber hinaus war das alleinige Trinken verpöhnt, weswegen sich die Ritter, bevor sie sich am Gerstensaft laben konnten, ein herzhaftes „Habt euch Wohl“ zurufen mussten. Auf diesen Gruß musste dann die restliche Tafelrunde mit demselben Gruße antworten. Was passiert, wenn dies nicht geschieht, konnte man im Verlauf des Abends sehen bzw. vor allem hören. Bei Missachtung des Regelums mussten die Ritter entweder ein Lied zum Besten geben oder einen Witz in bester hofnärrischer Manier vortragen.

Alsbald die Maid den Rittern die Hände gereinigt und alle an der ritterlichen Tafel Platz genommen hatten, konnte das Mahl beginnen. Natürlich wurde den Rittern das gute Silbergedeck vorenthalten, da dies nur Nobilisten zugänglich war. Gespeist wurde lediglich auf einem hölzernen Teller und mit einem Löffel desselben Materials, was zu einer erschwerten Füllung des Wanstes führte und so manches schallendes Gelächter auslöste.

Wie bereits nach kurzer Zeit klar wurde, taten die anwesenden Ritter gut daran, dass sie in den Stunden vor dem Mahl wenig Nahrung und Gerstensaft zu sich genommen hatten. Denn insgesamt gab es fünf Gänge, die der Todsünde Völlerei gefährliche nahe kamen. Im Preis von lediglich 22,50 Taler wurde folgendes Menü gereicht:

Menü

Alle Speisen erfreuten die Gaumen und Gemüter von Wolfi und seiner Gefolgschaft. Das Highlight für Wolfi war dabei natürlich insbesondere der reichliche Fleischgang (oder sollte man lieber Haufen sagen?). Aber auch vegetarische Wölfe und Ritter müssen natürlich nicht Hungern. Es ist also für alle Geschmäcker was dabei. Dank der fleißigen Maid blieb auch keine Ritterskehle trocken. Gottseidank besteht ein enges Bündnis zwischen dem Schloss zu Ortenburg und dem Gerstensaftproduzenten Augustiner-Bräu zu München, welches die Gänze ihrer wohlschmeckenden Tränke zur Verfügung stellt.

Nach dem ausgiebigen Gelage, bei dem das ein oder andere Kettenhemd strapaziert wurde, wusste Schankmeister Georg mit regionalen Anekdoten und der einen oder anderen Gaukelei die müden Ritter zu unterhalten. Für „Kurzweyl“ war also gesorgt und an dieser Stelle muss ein großes Lob an den engagierten Schankmeister ausgesprochen werden.

Wer mehr erfahren möchte und einen geselligen und unterhaltsamen Abend in großer Freundesrunde verbringen will ist hier bestens aufgehoben. Wer statt Ritter lieber Fürst oder König spielen will, wird hier ebenfalls fündig.

Abschließend bewerten wir deshalb das Rittermahl nach unserem bekannten System:
Erreichbarkeit: 3/5 Wölfe
Preis: 5/5 Wölfe
Spaßfaktor: 5/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 4/5 Wölfe

Für mehr Informationen und Reservierungen besucht die Seite des Schlosskeller Ortenburgs (Achtung nur für Ritter, Fürsten und Könige mit Internetzugang), ansonsten telefonisch unter: +49 8542 53 29 70

Gehabt euch Wohl,

euer What`s up, Passau? – Team

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Ohne Wolfi bei Johnny

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Montag, Mittagspause. Man sitzt gemütlich beim Kaffee als auf einmal ein Wolfsheulen aus dem Handy erklingt. Wolfis persönlicher Klingelton…“Woooouuuuuuuuuuuuu! Servus, du, heute Nachmittag ist der US Botschafter im Audimax. Kannst du da hingehen?“ – „Zeit hätte ich schon, aber warum gehst du nicht selber hin und diktierst mir dann was ich schreiben soll?“ – „Habe gerade mit dem Generalkonsulat telefoniert. Wölfe haben keinen Perso und sind ein Sicherheitsrisiko. Ich darf also nicht rein.“ – „Ok, dann geh ich hin.“

Auf dem Campus sieht man ja viele Leute. Wen man allerdings selten antrifft, sind Polizisten. Ein unverkennbares Zeichen, dass irgendetwas Besonderes stattfindet. So war es auch gestern, als sich um 16:00 Uhr der US Botschafter John B. Emerson auf Einladung der Uni Gruppe GoverNET im größten Hörsaal der Uni einfand. Nach einer kurzen Einlasskontrolle durfte man Platz nehmen. Einen leeren zu finden war jedoch eine Herausforderung. Schon um 15:45 Uhr waren die Sitze zum größten Teil gefüllt, weshalb ich mir 90 Minuten lang zwei Sitze mit 2 anderen Menschen teilen durfte.

Um kurz nach 16:00 Uhr wurde die Veranstaltung mit den einleitenden Worten der Vizepräsidentin für internationale Beziehungen der Universität Passau, Frau Prof. Dr. Reutner begonnen. Sie betonte die Wichtigkeit der deutsch-amerikanischen Beziehungen, die aber zuletzt doch etwas gelitten hätten. Nachdem auch der Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaft, Prof. Dr. Gellner US Botschafter Emerson für sein Kommen dankte, begann die zweigeteilte Veranstaltung.

John B. Emerson ist seit August 2013 Botschafter der Vereinigten Staaten in Berlin. Seine eigentliche Heimat, Kalifornien verglich er gleich zu Beginn mit Bayern, da die Staaten seiner Meinung nach an Gewicht und Eigenheiten innerhalb des jeweiligen föderalen Systems einiges gemeinsam haben.

Das Hauptthema seines ungefähr 45 Minuten dauernden Vortrags war die Wichtigkeit der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Er betonte, dass er, seit seinem Wirken in der BRD noch viel mehr, davon überzeugt ist, dass Deutschland der wichtigste geopolitische Partner der USA ist und dass diese Verbindung auf Grund der aktuell angespannten Weltlage wichtiger als je zuvor ist.

Wie vom Publikum erwartet ging Emerson dabei auf die aktuellen Konflikte, die die Allianz zwischen der BRD und den USA auf die Probe stellen, ein. Die NSA Spionageaffäre, die Krise in der Ukraine, der Aufstieg von ISIS im Nahen Osten und die daraus resultierenden Flüchtlingsströme wurden dabei ebenso behandelt wie das geplante transatlantische Handelsabkommen TTIP.

Wer sich dabei neue, tiefgehende Erkenntnisse gewünscht hat, wurde leider enttäuscht. Dies lag aber sicherlich nicht nur am Polit-Profi Emerson, der es meisterhaft verstand viel zu erzählen und dabei gleichzeitig wenig zu sagen, sondern auch an der Schwierigkeit der Themen.

Den zweiten Teil der Veranstaltung bildete dann das sog. Town Hall Meeting, bei dem sowohl die Zuschauer im Hörsaal, als auch außenstehende via Twitter und Facebook Fragen stellen konnten.

Die Vorteile dieses Formats wurden bereits bei der ersten Frage deutlich: ein Austauschstudent aus Ägypten fragte den Botschafter bzgl. der Probleme mit ISIS und ob es denn eine Strategie der USA abseits der reinen Luftangriffe gäbe. Der Student war sehr hartnäckig, woraus sich eine interessante Diskussion entwickelte. Am Ende konnte man sich darauf einigen, dass es mehr Einsatz bedürfe um die Situation zu verbessern. Hierbei merkte Emerson aber an, dass es nicht nur alleine an den USA liegen kann und darf, sondern dies eine Aufgabe der gesamten Staatengemeinschaft sei.

Bei der nächsten Frage wurde es dann etwas persönlicher. Wie denn der Botschafter überhaupt zu diesem Job gekommen sei wollte ein Zuhörer wissen. Der Botschafter, „gelernter“ Jurist, fasste kurz seinen politischen und beruflichen Werdegang zusammen. Dabei kam dem ein oder anderem Zuschauer doch ein Schmunzeln aus als Emerson erzählte, er sei nach seiner Zeit im Weißen Haus unter Bill Clinton mehr oder weniger ohne Erfahrung als sog. skill set hire, also als jemand der eingestellt wurde, weil man dachte er hätte eventuell die benötigten Fähigkeiten, zum Investmentbanking gekommen.

Eine der interessantesten Fragen drehte sich dann wie erwartet um die NSA Affäre. Der Botschafter erklärte, dass es in den USA ein anderes Verhältnis zum Umgang mit Daten gäbe als in Deutschland, was wohl mit den Erfahrungen während des Hitler Regimes und mit der DDR zusammenhängt. Er führte aus, dass er dies durch seine Aufenthalte mittlerweile verstehe, es ihm aber teilweise immer noch schwer falle, dies seinen Kollegen in den USA begreiflich zu machen. Als erläuterndes Beispiel nannte er die Reaktion von Amerikanern und Deutschen wenn sie ein Google Streetview Auto sehen. Der Amerikaner würde „Cool! I’m on Google Streetview!“ rufen während der Deutsche erst mal skeptisch nach einer Möglichkeit suchen würde, sein Gesicht zensieren zu lassen. Die eigentliche Frage, nämlich ob sich die Einstellung der USA zum Datenschutz geändert hätte, beantwortete Emerson dann mit einem klaren „Ja“. Die USA seien unter dem Eindruck von 9/11 über das Ziel hinausgeschossen. Aber ein Kennzeichen einer Demokratie sei eben, dass sie sich selbst korrigiere und es sei nun an der Zeit, dies zu tun.

Nach einigen vom Niveau her etwas abfallenden Fragen ging die Veranstaltung um ca. 17:50 Uhr zu Ende. Professor Gellner bedankte sich im Namen der Universität Passau bei Botschafter Emerson für sein Kommen und das Publikum verabschiedete ihn mit großem Applaus.

Höchster Respekt ist an dieser Stelle Herrn Prof. Dr. Gellner und der Hochschulgruppe GoverNET (https://www.facebook.com/GoverNET) zu zollen, die es nun schon zum zweiten Mal nach 2010 geschafft haben, einen US Botschafter an die Uni Passau zu holen. Es bleibt zu hoffen, dass auch der nächste Botschafter (vielleicht schon unter einer Republikanischen Präsidentschaft) der USA wieder einen so charismatischen und eloquenten Auftritt an der Universität hinlegen wird.

Das Fazit von What’ s up, Passau? lautet jedenfalls „We hope to see you again!“

Abschließend bewerten wir deshalb die  Veranstaltung wieder einmal nach unserem bekannten System:
Erreichbarkeit: 5/5 Wölfe
Preis: 5/5 Wölfe
Spaßfaktor: 3/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 4/5 Wölfe

Wer Interesse an der US Politik hat oder durch den Besuch des Botschafters auf den Geschmack gekommen ist, für den bietet die Uni im Januar 2015 ein weiteres Highlight im Rahmen der Tagung „Die USA am Ende der Präsidentschaft Obamas – eine erste Bilanz“ an. Das Programm ist hier zu finden.

What´s up, Passau? bei den Ringern des SV Untergriesbach

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Hallo liebe Leser,

am vergangenen Samstag, den 29.11.2014, waren wir mal wieder sportlich unterwegs! Sehr zu Freude unseres Wolfis ging es unter Artgenossen, nämlich zu den „Griesbacher Wölfen“ bzw. den Ringern des SV Untergriesbach.

In Deutschland hat das Interesse am Ringen im Laufe der Jahre bzw. Jahrzehnte immer weiter abgenommen und hat sich mehr und mehr zur Randsportart entwickelt. Dazu beigetragen haben neben einigen Korruptions- und Dopingskandalen auf internationaler Ebene sicherlich auch die unzähligen Regeländerungen, welche die Nachvollziehbarkeit des Ringkampfes für Nichtexperten sehr schwer gemacht haben. Seitdem das Ringen vergangenes Jahr beinahe aus der Liste der olympischen Disziplinen geflogen wäre, hat jedoch ein radikales Umdenken stattgefunden. Ziel: Die bessere Vermarktung des Ringsports.

Im beschaulichen Untergriesbach jedoch war und ist Ringen keine Randsportart. 2009 schafften die Griesbacher den Aufstieg in die 2. Bundesliga und anschließend sogar den direkten Durchmarsch in die 1. Bundesliga. Die Saison 2011 in der höchsten deutschen Liga führte jedoch zu der Erkenntnis, dass die 1. Bundesliga sowohl sportlich als auch finanziell für einen so kleinen Verein kaum zu stemmen ist. Am Ende stand der Zwangsabstieg in die Oberliga. Wieder in der Oberliga angekommen trennte sich der SVU von vielen ausländischen Ringern und setzt seitdem vermehrt auf junge Eigengewächse.

Nun aber zum Heimkampf gegen die Johannis Grizzlys aus Nürnberg. Der Kampf fand wie üblich in der Untergriesbacher Verbandsschulturnhalle statt. Die Anreise mit dem Auto ist über die B388 – je nach Fahrstil😉 – in 20-30 Minuten möglich. Der Eintrittspreis beträgt für einen Stehplatz 6€, für einen Sitzplatz 12€. Hierzu muss man erwähnen, dass durch die großzügige Bestuhlung meist genügend ungenutzte Sitzplätze übrig bleiben. Einen ermäßigen Eintrittspreis für Studenten gibt es leider nicht.

Zur Stimmung muss man eingefleischten Ringerfans nicht viel erzählen, denn dafür ist der „Griesbacher Hexenkessel“ in Ringerkreisen weitläufig bekannt. Hierbei muss man ganz klar den Fanclub des SVU hervorheben, die für eine ausgezeichnete Stimmung sorgten. Ein solcher Fanclub ist im Ringsport alles andere als selbstverständlich, weshalb man einen Besuch bei einem Heimkampf der Untergriesbacher auch jedem Ringsportneuling nur empfehlen kann. Für Essen und Trinken war natürlich auch gesorgt. Bier für 2 Euro, das lädt zur ein oder anderen Halben in der Halbzeitpause oder nach dem Kampf ein😉.

Die Kämpfe selbst waren absolut sehenswert, auch wenn beide Mannschaften nicht mit optimaler Aufstellung antreten konnten und somit aufgrund fehlender Besetzung nur 8 anstatt der üblichen 10 Einzelkämpfe ausgekämpft wurden. In diesen Kämpfen sah man jedoch durchgehend sehr guten Ringsport mit dem ein oder anderen Überraschungsergebnis. Vereinzelt waren sogar Kämpfe auf absolutem Topniveau zu sehen, welches so meist nur in der Bundesliga zu finden ist. Unser Fazit lautet deshalb: Ein Besuch bei einem Heimkampf des SV Untergriesbach ist absolut empfehlenswert – auch für Leute ohne Ringsportkenntnisse. Der Unterhaltungswert ist dank des hohen Oberliganiveaus und der ausgezeichneten Atmosphäre hoch. Den Skurrilitätsfaktor schätzen wir im Sinne von „abseits der Mainstream-Sportarten“ als relativ hoch ein. Kleine Abstriche gibt es für die schlechte Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den relativ hohen Preis bzw. den fehlenden Ermäßigungen.

Abschließend vergeben wir deshalb folgende Bewertung nach unserem bekannten System:
Erreichbarkeit: 3/5 Wölfe
Preis: 4/5 Wölfe
Spaßfaktor: 5/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 4/5 Wölfe

Weitere Informationen zum Verein findet ihr auf der Homepage des SVU.

Abschließend noch ein paar Eindrücke vom Heimkampf gegen Nürnberg. In diesem Zuge möchten wir uns noch bei Hans Springer für das Bereitstellen der Fotos bedanken:

 

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Wolfi im Pralinen-Wahnsinn

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Hallo liebe Leser,

Winterzeit und Vorweihnachtszeit ist die Zeit der süßen Verführungen. Und Wolfi wollte unbedingt ein paar Pralinen naschen. Aber wo gibt’s denn die überhaupt in Passau und wie werden die hergestellt? Und so hat Wolfi mit seiner feinen Spürnase den Duft der Pralinen erschnüffelt und ist am vergangenen Freitag, 21.11.2014, der Fährte bis zum Café Stephans am Dom gefolgt. Dort öffnet regelmäßig Konditormeister Johann Grünberger die Tore seiner Pralinenwerkstatt und veranstaltet Kurse, in denen sich auch der Laie in der Kunst der Pralinenherstellung versuchen kann.

Der neugierige Wolfi war natürlich als Erster da und hat gleich mal große Augen bekommen: Pralinen und feinste Schokokreationen in jeder Ecke – der gesamte Laden war perfekt für den Kurs vorbereitet!

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Zuerst bekamen Wolfi und die restlichen Teilnehmer eine Einführung in die Geschichte der Schokolade: diese geht wohl unglaubliche 3000 Jahre auf ein Volk am Golf von Mexico zurück. Auch das große Volk der Maya kannte bereits den Kakaobaum. Der Wolfi lernte auch, wie aus der Kakaobohne Schokolade wird, und dann wurde es richtig spannend, nämlich wie die Schokolade verarbeitet wird.

Nach dieser kurzen Einführung ging es dann aber auch schon ans Eingemachte. Jeder Kursteilnehmer erhielt sein eigenes Rezept. Wolfi durfte sich an den Whiskeytrüffel-Pralinen versuchen. Gut, dass er schon über 18 ist. Der Konditormeister hat zuerst alle Arbeitsschritte erklärt und stand den Pralinenanfängern anschließend mit Rat und Tat zur Seite.
Es wurde Sahne aufgekocht, Schokolade geschmolzen, Zutaten beigemischt, alles bis zur richtigen Temperatur und Konsistenz gebracht. Da Wolfi mit seinen Pranken nicht so sehr für das feine Arbeiten geschaffen ist, hat er zu dem Kurs jemanden aus seinem Blog-Team mitgebracht. Er hat lieber beaufsichtigt, dass ja alles richtig gemacht wird. Egal ob Abwiegen, Einfüllen oder auch das Zugeben von feinen Spirituosen – Wolfi hatte auf alles ein wachsames Auge geworfen.

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Während der kleinen Pause bis zur nächsten Verarbeitung bekamen die Teilnehmer leckere heiße Schokolade verschiedenster Geschmacksrichtungen. Dabei konnten sie sich untereinander besser kennenlernen und sich austauschen. Auch Wolfi nutzte die Zeit, um den Teilnehmern Fragen zu stellen. Alle fanden den Kurs bereits jetzt richtig toll! Es herrschte eine ganz lockere Atmosphäre und alle hatten einfach riesig Spaß. Interessant fand Wolfi, dass die Teilnehmer bunt gemischt waren. Einige wurden über einen Flyer auf den Kurs aufmerksam, andere haben einen Gutschein dafür geschenkt bekommen. Übrigens eine tolle Idee für ein Weihnachtsgeschenk, findet Wolfi.

Als weiteren praktischen Teil hat sich Herr Grünberger noch ein besonderes, zur Jahreszeit passendes Highlight ausgedacht. Es wurden in Handarbeit Weihnachtsmänner hergestellt. Hier konnte jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen. Wolfi hat dabei auch gleich einen neuen Freund gefunden.

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Weil Wolfi und die anderen Teilnehmer so ambitioniert bei der Sache waren, vergingen die drei Stunden Kursdauer wie im Flug.

An dieser Stelle möchte sich Wolfi bei Konditormeister Grünberger bedanken, der den Kurs so toll durchgeführt hat. Für den Meister der Pralinen war das aber ein leichtes, denn er hat bereits 30 Jahre Erfahrung in seinem Fach. Seit 2010 gibt er immer wieder Pralinenkurse, ca. sechs bis sieben Mal pro Jahr. Von September bis April. Also einmal im Monat für maximal zehn Teilnehmer. Der Kurs erfreut sich steter Beliebtheit. Man muss sich also rechtzeitig um einen freien Platz bemühen. Bei noch stärkerer Nachfrage würde Herr Grünberger aber gerne versuchen, weitere Kurse anzubieten.

Wer von euch nach diesen Zeilen also wissen möchte, wie genau ein Schoko-Weihnachtsmann funktioniert hat oder einfach nur Lust hat, zu lernen, wie man feinste Pralinen selber macht, dem rät Wolfi, mal den Pralinenkurs in Greindl’s Pralinenwerkstatt zu besuchen.

Dem Wolfi hat es auf jeden Fall riesig Spaß gemacht!

Abschließend vergeben wir deshalb folgende Bewertung:
Erreichbarkeit: 5/5 Wölfe
Preis: 4/5 Wölfe
Spaßfaktor: 5/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 3/5 Wölfe

Weitere Infos zum Kurs sowie einen Online-Shop für Greindl’s leckere Pralinen findet ihr hier.

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Wer ist eigentlich dieser Wolfi?

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Liebe Leser,

ich bin Wolfi. Ihr kennt mich vielleicht nicht, aber das wird sich sehr bald ändern.
Ich bin schon sehr lange in Passau. Ein alter Hase quasi (Pah, Hase…schmecken zwar gut, aber viel wussten die bisher nie zu erzählen).

Da ich mich als Wolf ja meist heimlich durch die Stadt bewegen muss, kenne ich die entlegensten Winkel und Gassen. Leider wird auch mir dabei mal langweilig. Man meint ja immer, in Passau ändert sich nie was. Aber ich habe auf meinen Streifzügen rausgefunden, dass unsere Stadt ein unerwartet breites Repertoire an abgefahrenen Sachen zu bieten hat.

Nur leider musste ich jedes Mal, wenn ich irgendwo war, feststellen, dass ich ziemlich alleine bin. Die Leute scheinen irgendwie nix auf dem Schirm zu haben.
Da dachte ich mir, dass ich das ändern muss. Aber wie? Zuerst dachte ich an ’ne Zeitungsannounce. Aber Zeitung…liest ja heute keiner mehr. Dann die zündende Idee! Mittlerweile gibt es ja dieses Neuland. Aber ich bin ja schon so alt, kenn mich da nicht aus und mit meinen Pfoten kann ich ja nicht mal ne Maus bedienen. Geld hab ich auch keins. Dann hab ich weiter gedacht. Wer hat auch kein Geld aber kennt sich mit der bunten Welt des Netzes aus? Richtig, Studenten!

Deswegen bin ich in die Social Media Management Vorlesung und hab mir da ein paar Leute geschnappt und sie gleich mal eingespannt.
Meine sechs neuen Freunde (naja, eigentlich Knechte, aber so genau müssen die das ja nicht wissen) begleiten mich die nächsten Wochen zu den skurrilsten, ungewöhnlichsten und abgefahrensten Events in und um Passau und werden anschließend darüber berichten. Da die wenig Plan haben übernehme die abschließende Bewertung natürlich ich höchstpersönlich!

Also, seid gespannt, denn es werden interessante Geschichten und Berichte kommen!
Und natürlich hoffe ich, dass der ein oder andere von euch dann auch mal seinen inneren Wolf nach außen kehrt und rausgeht und die Sachen besucht!

Liebste Grüße

Euer Wolfi

What’s up, Passau? zu Besuch bei den Black Hawks

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Am Freitag, den 14.11.14 sind wir unserer ersten außergewöhnlichen Freizeitaktivität nachgegangen. Wir haben das Landesliga Eishockeyspiel der EHF Passau Black Hawks gegen ERC Red Dragons Regen besucht. Unserer Ansicht nach werden insbesondere im Amateursport Eishockeyspiele sehr selten besucht. Deshalb sehen wir dies auch als eher außergewöhnliche bzw. nicht alltägliche Freizeitaktivität an. Überall in Passau verteilt hängen die Plakate zu den Heimspielen der Black Hawks. Doch nur wenige besuchen diese Spiele. Wir haben deshalb den Versuch gestartet und wollten sehen, ob sich es vielleicht nicht doch lohnen könnte, das ein oder andere Heimspiel zu besuchen.
Der EHF Passau Black Hawks e.V. wurde 1997 gegründet und nahm im Jahr 2003 zum ersten Mal am Ligabetrieb in der Bezirksliga teil. Pünktlich dazu wurde die Eis-Arena in Passau fertiggestellt, die bis heute die Heimspielstätte der Black Hawks ist. Im Jahr 2007 wurde der Aufstieg in die Oberliga perfekt gemacht, in der die Passauer bis zur Saison 2011/12 spielten. Aufgrund einer gescheiterten Ausgliederung der 1. Mannschaft in eine Kapitalgesellschaft und Finanzierungsproblemen, mussten die Black Hawks in der Bezirksliga einen Neuanfang starten. 2013 schafften sie jedoch den sofortigen Aufstieg in die Landesliga, in der sie in dieser Saison spielen.
Wir sind mit dem Bus in Richtung Kohlbruck gefahren, der im Prinzip direkt an der Eis-Arena hält. Der ermäßigte Eintrittspreis u.a. auch für Studenten beträgt 4€. Unserer Ansicht nach ein sehr fairer Preis, besonders vor dem Hintergrund der hohen Unterhaltskosten, aber auch der Tatsache, dass einem zwei Stunden Sport geboten werden. Die Stimmung beim Spiel war super, vom Einlaufen beider Mannschaften bis zu Schlusssirene. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man sich in der Landesliga befindet. Da ist bei vielen Fußballspielen der gleichen Liga nicht halb so viel los. Auch das Verpflegungsangebot ist sehr gut. Von vielen alkoholfreien Getränken bis zu Glühwein und Bier ist alles da. Auch die Pommes und Bratwurst fehlen natürlich nicht. Und die Preise stimmen auch. Über einen halben Liter Bier für 2,80 € kann man nicht meckern.
Unser Fazit lautet deshalb: Ein Besuch bei den Passau Black Hawks ist sehr empfehlenswert und für Sportbegeisterte schon fast ein Muss. Es gibt beim Vollzahler-Eintrittspreis einen kleinen Abzug, da 8€ für einen Stehplatz dem ein oder anderen zu viel sein könnte. Sowohl mit dem Auto als auch mit dem Bus ist die Eis-Arena sehr gut zu erreichen. Der Unterhaltungswert ist auch sehr hoch, da sowohl von der Mannschaft, als auch von den Fans einiges geboten wird. Nur bei unserem letzten Kriterium, dem Skurrilitätsfaktor, gibt es Abzug, da ein Eishockeyspiel nicht sehr skurril ist.

 

Abschließend vergeben wir deshalb folgende Bewertung:
Erreichbarkeit: 5/5 Wölfe
Preis: 4/5 Wölfe
Spaßfaktor: 5/5 Wölfe
Skurrilitätsfaktor: 2/5 Wölfe
Falls Ihr noch weitere Infos zum Verein oder den Heimspielen wollt, findet ihre diese auf der Homepage der Black Hakws
Hier noch ein paar Eindrücke unseres Besuchs bei den Passau Black Hawks:

Willkommen!

Hallo und Herzlich Willkommen auf unserer Seite!

Hier findet ihr unsere Blogs rund um das Thema alternative Freizeitangebote in Passau.

Wir – das sind Andreas, Nathanael, Andrea, Urikhan, Janina und Dennis – und unser kleiner Helfer “Wolfi” wollen euch alternative Freizeitangebote in der Region Passau vorstellen und darüber berichten.

Das sind wir!

Wir bieten euch neben Erfahrungsberichten auch die notwendigen Hintergrundinformationen und sogar eine persönliche Bewertung, ob sich ein Besuch – unserer Meinung nach – lohnt. Egal ob regionales Kulturevent oder ungewöhnliche Sportarten, wir und unser kleiner Freund “Wolfi” sind für euch live vor Ort.

Ihr werdet überrascht sein, was Passau so zu bieten hat!

Gerne nehmen wir auch Vorschläge und Anregungen eurerseits entgegen. Wir freuen uns auf zahlreiche Tipps und Infos! Schreibt uns über untenstehendes Formular oder besucht uns einfach auf Facebook unter https://www.facebook.com/whatsuppassau !

Viel Spaß beim Lesen und Besuchen der Freizeitangebote wünscht euch euer „What´s up, Passau?“-Team!